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Nachstehend findet Ihr ein Teilnehmerreview zur Night Mission III, die im Juli 2016 in Wien stattgefunden hat. Um dem Teilnehmer die Anonymität zu wahren werden keine Namen genannt. Viel Spaß beim Lesen!

What follows is the first review of one of the original participants from the first Night Mission III that took place July 206 in Vienna. Enjoy the read!

Night Mission III

Die Vorfreude auf die Night-Mission war groß, gleichzeitig war auch die Spannung da – „Werde ich es schaffen, so lange durchzuhalten?“

Den Rucksack fertig gepackt, machte ich mich auf den Weg zur U4 Station Heiligenstadt, wo ich um kurz vor 21 Uhr die anderen Teilnehmer kennenlernen durfte: alte Bekannte und neue Gesichter. Die Nervosität stieg, konnte ich als einziges Mädl mit den Burschen mithalten? Aber ich nahm die Herausforderung gerne an!

Gleich zu Beginn ging es in die Höhe – das erste Mal raus aus der Komfortzone und an der Herausforderung wachsen. Egal ob auf neuen Wegen über die Brücke oder auf strukturierten Wänden hinauf – jede Challenge wurde gemeistert.

Und weiter gings laufend und gehend durch die Stadt, immer wieder wurden neue Herausforderungen an uns gestellt, die wir alleine mit Rückhalt des Teams oder gemeinsam als Team lösten. Es wurde gesprungen, balanciert, geklettert und einander gegenseitig auf Händen getragen. Jede Menge Motivation, gute Laune und gegenseitige Ermutigung machten es möglich, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und nie aufzugeben.

Gegen 2 Uhr morgens hatte ich ein kleines Tief – meine Waden begannen zu krampfen, da ich so lange Laufbelastungen nicht gewohnt bin. Doch die Gruppe riss mich mit – ans Aufgeben hätte ich nie gedacht. Erleichtert war ich trotzdem, als wir dann zwischendurch mehr mit den Händen machen durften.

Müdigkeit holte mich zu keinem Zeitpunkt ein – wir waren dauernd in Bewegung machten nur kurze Pausen, ich hatte eher das Gefühl meine körperliche Energie ist unendlich, dennoch merkte ich in den frühen Morgenstunden langsam eine schwindende Konzentration. Doch selbst dann wurden noch die letzten Kräfte mobilisiert und gehangen, um die Wette geklettert und Push-ups gemacht!

Alles in allem war es eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Es war unglaublich zu sehen, wie gut das Team zusammengearbeitet hat, wie sehr wir uns gegenseitig motiviert haben, damit jeder sein Ziel erreichen kann. Diesen Spirit werdeich auf jedenFallmitnehmen.

Zusammengefasst: There´s nothing better to fill a Saturday night!

Alex hat dazu einen wertvollen Beitrag geleistet. Die Organisation war super, die Route abwechslungsreich gestaltet und er hätte, da bin ich mir sicher, jede Menge Alternativen parat gehabt. Er ist immer auf uns als Gruppe eingegangen, hat versucht jeden Level der Gruppe zu berücksichtigen und hat immer auf einen respektvollen Umgang miteinander, der Umwelt und den eigenen Grenzen geachtet.