Der folgende Blogbeitrag ist eine Neuauflage aus meiner Erfahrung in London, wo ich ein 6-monatiges Praktikum für Parkour Generations absolvierte. Die Erfahrung hat mich geprägt und auch meine Herangehensweise an Parkour verändert. Diese 5-teilige Serie von Blog-Posts enthält Informationen über meinen Alltag mit PKGen, wie ich in 4 Monaten fast 8 kg abgenommen habe, von 0 Muscleups auf 4 aufeinanderfolgende gekommen bin, wie ich meinen ersten Ringmuscleup aufgebaut habe, wie ich an der ersten Night Mission teilgenommen habe (die ich danach nach Österreich gebracht habe), wie ich ADAPT qualifiziert wurde (um auch ADAPT später nach Österreich zu bringen), wie ich Stunden und Stunden damit verbracht habe, den Chainstore (der mein Büro wurde) mit dem Team zum Leben zu erwecken und viele andere großartige Erfahrungen. Für die englische Version dieses Beitrags – HIER klicken.

 

Von 10. bis 13. Dezember 2013 fand in London der letzte A.D.A.P.T. Level 1 Kurs des Jahres statt. Der folgende Blogeintrag widmet sich meinen Erfahrungen im Zuge des Kurses und einigen grundlegenden Dingen in Bezug auf Parkour, die sich für mich in den wenigen Tagen A.D.A.P.T. geändert haben.

 

Vorweg jedoch erst einmal: Was ist A.D.A.P.T. Level 1 nicht?! Diese im UK Raum und teilweise EU weit staatlich anerkannte Trainerzertifizierung ist eine Level 1 Zertifizierung. Dies bedeutet, dass der Inhaber dieser Zertifizierung dazu fähig ist einem Level 2 Coach oder höher bei der Durchführung einer Trainingseinheit zur Hilfe zu stehen. Die Level 1 Zertifizierung ist keine eigenständige Trainerausbildung! (Edit 2019: bisschen so wie ein Übungsleiter nur breiter gefasst als rein auf den Verein bezogen). Bemächtigt eigenständig Parkour zu unterrichten ist man ab Level 2 A.D.A.P.T.  , wobei zwischen Level 1 und Level 2 ganze Dimensionen liegen, was die Anforderung an die Teilnehmer anbelangt. Ein Umstand der beim Vergleich der Durchfallquoten anschaulich wird. Während bei Level 1 lediglich 20% Durchfallquote beobachtbar ist liegt die Quote bei Level 2 bei über 70%, was bedeutet, dass gerade einmal 3 aus 10 Personen Level 2 bestehen. Erwähnenswert ist außerdem, dass man nach den 4 Tagen Kurs und einer schriftlichen Prüfung noch NICHT zertifiziert ist, sondern bei 10 Coachingsessions eines Level 2 Coaches oder höher assistieren muss, wobei die 9. und die 10. Session von einem Level 3 Coach bewertet werden und man zu diesem Zeitpunkt immer noch durchfallen kann. Dieses Prozedere gilt auch für jegliche im internationalen Raum abgehaltenen A.D.A.P.T. Level 1 Zertifizierungen.

 

Meine persönlichen Beweggründe mich A.D.A.P.T. Level 1 zertifizieren zu lassen waren folgende. Als jemand der in Österreich regelmäßig Parkour unterrichtet wollte ich die Chance nutzen mich coachingtechnisch sowohl als auch parkourtechnisch weiterzuentwickeln und zugleich möglichst viel des A.D.A.P.T. Wissens nach Österreich mitzunehmen. (Update 2019: was dann auch passiert ist. Heute ist es auch in Parkour in Österreich selbstverständlich sich einen Trainingsplan zurechtzulegen, sich zu überlegen welcher Part der Session welchen Zweck erfüllt, das ist nicht zuletzt auch A.D.A.P.T geschuldet) Der Umstand, dass A.D.A.P.T. in enger Zusammenarbeit mit den Yamakasi, Sebastien Foucan und Parkour Generations entstanden ist (Update 2019: und Streetmovement, was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste) stellt für mich ein Qualitätsmerkmal dar, dass bis dato einzigartig ist. Wer also anderen Menschen Parkour beibringen möchte und zugleich Wert auf den Spirit von Parkour und dessen Werte legt, kommt früher oder später um A.D.A.P.T. nicht herum. Das bedeutet nicht, dass ich glaube, dass es keine guten Coaches ohne A.D.A.P.T. gibt, die Zertifizierung stellt jedoch eines von vielen Qualitätsmerkmalen für mich dar, wenn es um Parkour und Coaching geht.

 

Ich werde im Folgenden detaillierter auf die einzelnen Tage des Kurses eingehen, wobei ich an diesem Punkt loswerden möchte, dass diese 4 Tage, die ich mit den unterschiedlichsten Leuten verbracht habe, die man sich in Bezug auf Parkour nur vorstellen kann, eine der besten Erfahrungen in meinen nahezu 10 Jahren Parkour darstellen. Unsere Gruppe bestand aus 9 Leuten. Einer Chillenin mit schlechtem Englisch, die uns bewiesen hat, dass man Sessions auf hohem Niveau auch ohne Worte leiten kann. Einem 17 Jährigen Engländer mit einem wahnsinns Verständnis für Parkour und langer Trainingserfahrung. Einem Mitte 30 Jahre alten Fußballcoach der A.D.A.P.T. Level 1 machen wollte um dem Level 2 Coach seiner Community helfen zu können den immensen Andrang an jungen Leuten zu bewältigen. Einem 2x jährigen alten Hasen im Parkour Buisness, der erst wenige Tage zuvor mit Daniel Ilabaca gemeinsam in Ägypten war um dort zu unterrichten/performen. Einem hulkmäßigen Polen für den 15 schöne Muscle Ups hintereinander kein Problem darstellen. Einem ninjaartigen Zyprioten der 6 Jahre Parkour-Pause hinter sich hatte. Einem sehr talentierten Engländer mit Hörschäden, der auf ein fix installiertes Hörgerät angewiesen war, jedoch ein hohes Parkour-Level aufweisen konnte und Sam ein 20 Jahre junger, 2 Meter großer und überaus talentierter Engländer, der charakterlich so herzensgut erschien, dass wir uns von Tag 1 an bereits angefreundet hatten. Mit diesen Personen würde ich die nächsten Tage 8-9 Stunden pro Tag verbringen.

Tag 1: Der erste Tag des insgesamt 4 Tage andauernden Kurses bestand aus einem Erste Hilfe Kurs mit ausgewählten, eventuell für Parkour relevanten Themen und einem „Safeguarding und Child Protection“ Kurs. Tag 1 hatte somit nur indirekt mit Parkour zu tun und stellte die notwendige Erste Hürde dar, um in England und dem UK generell als Trainer/ Assistenztrainer anerkannt zu werden. Der erste Hilfe Kurs war mein insgesamt dritter und zugleich bester. Der erfahrene Londoner Paramedic John, der unter anderem Sebastien Foucan bei seinem ersten Treffen gefragt hatte ob er auch Parkour trainieren würde hatte ein unheimliches Talent dafür, die trockenen Inhalte lebhaft und interessant darzustellen. Seine Ausführungen, die er mit Geschichten des echten Lebens verknüpfte waren teilweise schockierend und faszinierend zugleich, so zum Beispiel, dass er bereits 9 Mal Babies wiederbeleben musste, von denen in Summe 2 überlebten. Inhaltlich wurden Herzkreislauf Themen genauso besprochen wie akute traumainduzierte (ob das das richtige Wort ist…)Gefahren und die nötigen Handlungen, sowie Prioritäten, um die Chancen des Überlebens so hoch wie nur möglich zu halten, sollte es warum auch immer zum Ernstfall kommen.

 

Der Child Protection Kurs war etwas trockener aber trotzdem interessant. Es wurde versucht auf Kinder als verletzliche Mitglieder unserer Gesellschaft hinzuweisen und das Vertrauens- bzw. Autoritätsverhältnis Coach zu Kind zu thematisieren. Welches Verhalten wird als Missbrauch angesehen, welche Arten von Missbrauch gibt es und worauf gilt es zu achten, wenn man mit Kindern zu tun hat. In einem Teil des Kurses wurden verschiedene Situationen durchgesprochen. Beispielsweise: Die 15 Jahre alte Sophie erzählt dir als Coach sie wäre Schwanger und du dürftest es niemandem erzählen. Wenn ihr Vater je davon erfahren würde würde er sie umbringen und die Mutter hätte erst vor kurzem versucht sich per Medikamente das Leben zu nehmen. Wie würdest du dich verhalten. Die Diskussion der Situationen lag nahe am echten Leben und war dementsprechend interessant. Mir als Österreicher erscheint so eine Situation relativ extrem, für andere Mitglieder der Gruppe jedoch noch harmlos. Einer der Teilnehmer, der alte Hase, wie weiter oben beschrieben, ist Sozialarbeiter in London und konnte uns von einem Fall berichten indem 9Jährige als Crackdealer fungierten. Von daher macht ein Kurs wie der Child Protection Kurs durchaus Sinn.

 

Tag 2 und 3: Ab diesem Zeitpunkt stand Parkour zu 100% im Fokus. Dan Edwardes leitete ab nun den Kurs, versorgte uns mit Theorie und sehr viel Praxis. Grundsätzlich wurde der Kurs folgendermaßen abgehalten: Ein kurzer Theorieblock mit Diskussion wurde gefolgt von einem großen Coaching-Praxisblock und einem Feedbackblock. Was diese Tage relativ anstrengend machte (im positiven Sinn) war der stetige Wechsel von Warm werden und wieder abkühlen und so war es keine Seltenheit, dass wir bis zu 4-mal pro Tag aufwärmten. Die Tage waren vollgepackt mit Informationen und so wurden neben der Funktion von Warmup und Cool-Down auch Coachingprinzipien und Sicherheitsaspekte im Parkourtraining durchgesprochen. Auf eine detaillierte Aufführung der ganzen Inhalte werde ich an dieser Stelle verzichten. Stattdessen möchte ich auf ein paar Dinge eingehen, die mir persönlich aufgefallen sind und/oder die mein Denken in Bezug auf Parkour verändert haben.

 

Die Definition von Parkour.  Viele von uns kennen die folgende sehr vereinfachte Definition: Parkour als effiziente Methode jegliche Hindernisse einer selbst festgelegten Route A nach B zu überwinden. (Edit 2019: holy shit, warum replizieren immer noch so viele Leute diesen Mist). Angelehnt an diese Definition war auch meine Auffassung von Parkour. Freerunning ist mehr oder weniger Parkour mit Akrobatik und wehe man verdreht die Begriffe, obwohl bekannt war, dass Freerunning als Wort ursprünglich als direkte Übersetzung von Parkour im Zuge der Dokumentation Jump London erfunden wurde. Wie stehen also Art du Deplacement, Parkour und Freerunning zu einander? Es ist alles das gleiche. Und ja…Flips können auch Parkour sein. Die Frage ist nur warum macht man was man macht? Ich werde für mich auch weiterhin den Begriff Parkour verwenden, die wichtige Frage ist aber, warum macht man Parkour? Denn nur daraus ergibt sich, ob man denn tatsächlich Parkour ausübt oder nur herumspringt und es so aussieht wie Parkour. Für die ursprüngliche Gruppe junger Männer und Frauen bestehend aus den Yamakasi (heute), David Belle etc. war das Hauptziel stärker zu werden. Nicht nur körperlich, sondern charakterlich, besser als ganze Person demnach. Sie suchten sich Herausforderungen in ihrer Umgebung deren effiziente Überwindung sie nachhaltig veränderte. Parkour als Methode der Selbstverbesserung im Zuge konstanter Herausforderung durch die Möglichkeiten die sich durch die Umwelt ergeben. Self-Improvement hat in diesem Sinne nur wenig mit reiner physischer Stärke, dem Schaffen eines riesigen Sprunges oder einem Doppelsalto zum Show-Off zu tun. Dass diese Gruppe so unheimlich faszinierende Dinge vollbringen konnte war der Umstand, dass sie sich immer aufs neue in ihrer Umwelt herausfordern wollten, teilweise durch Aktionen die ihr Leben mehr als einmal am Tag gefährdet hatte. Parkour ist seit diesem Stadium einen weiten Weg gekommen. Die Hauptelemente der Selbstverbesserung durch konstante Herausforderung sollten sich jedoch bis heute halten und prägen die Definition von Parkour. Für mich persönlich war die Betonung dieser 2 Hauptaspekte sehr prägend. Einerseits, ja ich trainiere Parkour nur für mich und ja ich verändere mich durch mein Training. Aber mich konstant herauszufordern beispielsweise habe ich vernachlässigt. Der Umgang mit Höhe und mit Angst im Speziellen ist etwas das ich sogar bewusst ausgelassen hatte. Physische Challenges die mich an die Grenzen meiner körperlichen Fähigkeiten brachten waren eher die Ausnahme als die Regel.

 

Techniken sind zweitrangig. Für die erste Generation (Yamakasi und David Belle etc.) gab es keine Techniken. Für sie standen Qualitäten und Attribute von Bewegungen im Vordergrund. Stärke, Schnelligkeit, Sanftheit oder etwa leise Bewegungen. Die Techniken kamen erst später. Beispielsweise landeten die Yamakasi die ersten Jahre ihre Armsprünge mit einem Arm über dem Hindernis, was dazu führte, dass sie relativ hart auf das Hindernis prallten. Sie empfanden diese Methode für sicherer als den klassischen Armsprung, wobei ihre Technik einen immensen Muskelpanzer am Oberkörper erforderte. Als Stephane Vigroux, der einen ganz anderen Körperbau aufwies begann den Armsprung zu entwickeln fand dieser erst langsam Einzug. Wenn ich daran denke, dass ich die letzten Jahre unzählige Sessions damit verbracht habe Anfängern Landetechnik beizubringen oder einzelne Hindernisüberwindungen über einzelne im leeren Raum stehende Kästen, dann schaudert mir. Diese Art und Weise zu unterrichten ist meilenweit von Parkour entfernt und obwohl man manchmal Techniken unterrichtet liegt mein Fokus ab jetzt weniger auf den Techniken selbst als auf den einzelnen Qualitäten von Bewegung, die Technik ergibt sich von selbst.

 

Session Planung und Aufbau! Eines der Hauptprinzipien für jede Trainingseinheit sollte eine konkrete Planung sein. Warum unterrichte ich was ich unterrichte und was haben meine Teilnehmer davon? Wie nutze ich meine Zeit in den Trainingseinheiten? Ein Grundprinzip das uns von Dan vermittelt wurde gliedert eine exemplarische Trainingseinheit in 4 Teile.

  • Warm-Up
  • Technical Session / Movement
  • Conditioning
  • Cool Down

Jeder dieser Teile sollte auf die anderen Teile abgestimmt sein. Quadrupple Movement steht im Warmup Sektor sehr hoch im Kurs, stellt jedoch nur eine der 1000enden Übungen dar die einem zur Verfügung stehen. Außerdem wird neben generellen Übungen und sportspezifischen Warm-Up Übungen unterschieden, wobei ein weiteres Grundprinzip des Warm-Ups vorschlägt die Intensität langsam und stetig zu erhöhen bis man das Trainingslevel erreicht hat. Personen mit Erfahrung in diesem Sektor wird das wahrscheinlich bekannt vorkommen, für mich war es Neuland, aber logisch.

 

Nachdem wir die verschiedenen Conditioningarten (strength, power und endurance) und deren Merkmale besprochen hatten leitete ich meine erste Session. Dan lies mich eine 5 Minuten Conditioning Session leiten mit dem Ziel Push Ups unter dem Strength Aspekt zu unterrichten. Das bedeutet ich musste mich dem Level der Teilnehmer so anpassen, dass alle herausgefordert wurden und zugleich bei jedem Teilnehmer der Strength Aspekt trainiert wird. Was bedeutet das? 100 Pushups nacheinander bis die Muskeln versagen fällt in die Kategorie endurance. Man versucht ein gewisses Kraftlevel möglichst lange aufrecht zu erhalten. Power wäre klassische Schnellkraft, man versucht möglichst viel Kraft in einem möglichst kurzen Zeitraum freizusetzen. Und Strength wäre, möglichst viel Kraft über einen gewissen Zeitraum zu entwickeln. Push Ups im Zuge von Strength Übungen bedeutete eine oder mehrere Push Up Varianten durchzuspielen von der jeder Teilnehmer maximal 10 Wiederholungen schafft. Herausfordernd, wenn man an den hulkigen Polen und an die Chillenin denkt.

 

Was ich auf jeden Fall aus dem ganzen Themenblock mitnehmen konnte war die Bedeutung der einzelnen Parts (1,2,3 und 4) für das Training und dass ich auch mein persönliches Training deutlicher strukturieren sollte. Aus dem einfachen Grund, dass man so gezielter Fortschritte machen kann und ich glaube, dass es für mich persönlich gut funktionieren wird.

 

Eine weitere Session durfte ich gemeinsam mit 2 Kollegen coachen. Ziel war es outdoor einen relativ nichtssagenden Platz möglichst optimal zu nutzen und sich ein Programm einfallen lassen, das den Teilnehmer herausfordert und ihm die Möglichkeit gibt sich schrittweise zu steigern bis zu einem Punkt wo er die Challenge nicht mehr oder nur mehr knapp schafft. Wir entschieden uns für Wallrunvariationen bis hin zu einarmigen Wallruns. Der rest der Übung verlief gut aber unspekatkulär.

 

Die beiden Tage so vollgepackt sie auch waren sollten uns auf 2 Dinge am letzten Tag vorbereiten. Den schriftlichen Test und die 10 Minuten Coachingsession anhand derer wir bewertet wurden.

 

Der schriftliche Test war einfach aber detailliert. Neben stupiden Multiple Choice Fragen gab es offene Fragen zu beantworten wie zB. Parkour definiert wird oder welche 3 Ziele mit einem Warm-Up verfolgt werden (Verletzungsprävention / Leistungssteigerung / psychologische Vorbereitung auf das kommende Training). Der Praxistest war tricky. Von Tag 3 auf Tag 4 (Assessment Day) sollten wir eine 40 Minuten Session untergliedert in die 4 Hauptparts zu je 10 Minuten planen. Wir würden einen der Parts coachen müssen, wissen aber nicht welchen. Außerdem sollten wir, wie im echten Leben mit allem rechnen. Beispielsweise könnte es sein, dass wir kein Equipment benutzen dürfen oder jemand eine kleinere Verletzung ins Training bringt. In meinem Fall war es etwas anders und ziemlich smart.

 

Nach einem Tag voller Testsessions (wir waren die Teilnehmer der anderen Sessions und Coaches unserer Sessions) waren Sam und ich die letzten beiden Teilnehmer die noch nicht geprüft wurden. Wir wurden zur kurzen Vorbesprechung gebeten während die anderen eine Verschnaufpause hatten. Ich hatte meine Sessions gut durchgeplant und Dan lies Sam und mich die einzelnen Parts erklären. Nachdem er sich die Pläne fertig angehört hatte sagte er: „Alex du coachst Sam´s Technical Part und Sam du coachst Alex´s Conditioning Session. Ihr habt 5 Minuten Zeit euch die Sessions zu erklären.“ HAHA damn. Was für eine Herausforderung. Und so brachten wir es mit viel Freude hinter uns, wobei alles ziemlich perfekt lief. Nach einer Feedbackrunde und einer herzlichen Verabschiedung kann ich sagen, dass A.D.A.P.T. Level 1 eine Erfahrung war, die ich jedem empfehlen kann.

 

Wenn ich mit meinen 10 Sessions durch bin schreibe ich darüber. Vor allem über die letzten beiden Assessment Sessions.