Die Überkletterung der Eisenbahnbrücke Linz – Stories worth telling

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Vom Punkt wo ich stehe geht es ca. 13 Meter abwärts bis zur Fahrbahn, von dort erneut ca. 15 Meter runter ins Schwarze, wo die Donau lauert. Die Knie zittern auf den ersten Metern und den ersten Bogen überquere ich in QM (auf allen Vieren ohne dass die Knie den Boden berühren). Danach muss ich mich aufrichten, denn ein beherzter Schritt über den 13 Meter Abrgund muss her, sonst bin ich gefangen.

Aber kurz zum Anfang. Seit ich 2004 in Linz Parkour zu trainieren begonnen habe, war es mein Traum die Donau über eine der 3 Linzer Brücken zu überqueren. Macht ja jeder, jeden Tag… möchte man meinen. Naja ganz so ist es nicht, denn ich meine tatsächlich ÜBER die Brücke. Also oben über die Brücke… Für dieses Unterfangen war die Eisenbahnbrücke immer mein Traum, da es von Anfang an machbar ausgesehen hatte. Mehrere Gründe sprachen jedoch dagegen. 1. Die Brücke ist befahren. Wenn ich versage gefährde ich nicht nur mich, sondern andere Menschen. 2. Die Stromleitungen für den Güterverkehr machen das Vorhaben lebensgefährlich und unberechenbar, denn die gedachten Kletterrouten führen direkt daran vorbei. D.h. falls sich daran nichts ändert, werde ich diese Überquerung nie probieren oder auch nur in Erwägung ziehen. Es genügt mir zu wissen, es ist technisch und physisch für mich möglich.

2016 wurde die Brücke gesperrt, um schrittweise abgetragen zu werden. Jahrelang schwebt mir also im Kopf vor, die Brücke zu überqueren und nun scheint es, lösen sich meine beiden Gründe die dagegen gesprochen haben einfach in Luft auf? Bin ich bereit zu tun, was ich mir so oft ausgemalt habe?  Ich habe den Abriss-Prozess Wochen lang beobachtet. Die Fahrbahn wurde aufgestemmt, der Strom wurde abgedreht, der Verkehr wurde eingestellt, die Brücke wurde abgesperrt. Und es würde nicht mehr lange dauern, dann würde an einer der beiden Seiten die Verbindung zum Ufer gekappt,… für immer.

Meine bisherigen Erfahrungen in dem Bereich haben mich auf ein solches potentielles Vorhaben gut vorbereitet. Über verlassene Brücken bin ich im Schutz der Nacht in London und anderen Städten Europas bereits gegangen, habe in Marathonsessions, die wir Night Missions nennen, nach 6 bis 7 stündiger körperlicher und geistiger Belastung immer noch technisch schwierige Routen unter, auf und über diverse Brücken und Strukturen geklettert. Ich bin kein Anfänger – no excuses.

Wenn ich diese einmalige Chance verstreichen lasse, mir selbst nicht beweise, dass ich es kann, dann war mein ganzes bisheriges Training umsonst. Parkour, eine Trainingsmtehode um köprerlich und geistig stärker zu werden. Reinste Häuchelei, wenn ich mich nur in meiner Comfortzone bewege. Die Challenge ist hier und jetzt und ich möchte sie wahrnehmen. Die Entscheidung ist gefallen.

Vorbereitung. Ich brauche eine detaillierte Route. Zumindest so gut das möglich ist. Das bedeutet ein Weg durch die Absprerrung, ein “sicherer” Weg auf die Brücke, ein sicherer Weg von der Brücke wieder runter. Und ich möchte das nicht alleine machen. Ein Sturz in die Donau, ohne dass es wer mitbekommt, nicht gut. Außerdem muss der Zeitpunkt gut gewählt werden. Im Verlauf meiner nächsten Linzaufenthalte, normalerweise, wenn ich meine Eltern und Freunde besuche (ich wohne seit 4 Jahren in Wien), habe ich die Brücke immer wieder untertags besucht. Ich habe den AbrissProzess mitverfolgt und gleichzeitig nach den Sicherheitsvorkehrungen gesehen, die freundlicherweise sehr lax waren. Der Zaun war maximal ein Sichtschutz. Jedenfalls konnte ich bereits erste potentielle Aufstiegspunkte orten und somit einen Teil der Route planen. Der Abstieg war jedoch nicht planbar, weil nicht zugänglich. So blieb mir im worst case nur die Option, als Ausstieg jenen Weg zu nehmen, den ich als Einstieg benutzt habe. Suboptimal, aber ok. Das Routenproblem war soweit möglich gelöst. In der Praxis schaut es dann eh anders aus als man es durchplant, aber der Plan legt eine gute Basis. Das Problem bei der Planung ist, dass man nichts testen kann. D.h. wie verhält sich das Material? Sind die geplanten Tritte stabil? Sind die Griffabstände in Ordnung oder zu weit gedacht? Das muss man leider immer vor Ort begutachten. Im schlimmsten Fall bricht man die Aktion ab.

Wenn es nicht sicher ist, sich nicht sicher anfühlt, abbrechen. Und das erfordert viel Mut, mehr Mut als die Aktion blind durchzuziehen. Ich bin kein wahnsinniger Krankletterer, der sich mit einer Hand in den Tod hängt. Ich habe nicht jahrelang trainiert und mir den Arsch aufgerissen nur um dann wegen meines Egos frühzeitig abzunippeln.

Bild1

Ok d.h. Route… check. Was ist mit dem Zeitpunkt? Bezüglich des Wochentages war ich limitiert. Es musste ein Freitag oder Samstag sein, was eher schlecht ist. Das sind Tage an denen die Leute in meinem Alter fort gehen, saufen gehen. An denen auch die Polizei mit Troubles rechnet. Aber vielleicht liegt der Fokus der Exekutive eher in der Linzer Altstadt als im Dunkel der unbeleuchteten Linzer Eisenbahnbrücke. Ich hoffte es.

Zur Uhrzeit: Solche Aktionen möchte man setzen, wenn möglichst wenig Menschen wach sind. D.h. idealerweise zwischen 02:00 und 05:00. Berechtigterweise fragst Du dich jetzt warum ich so tue als würde ich den Einbruch in Fort Knox planen? Das Problem ist, dass der Alltagsmensch kein Verständnis dafür hat, warum ein 28 jähriger Mann ohne Sicherung über die historische Donaubrücke gehen möchte. Und ich sage ehrlich. Ich kann es verstehen. Außerdem möchte ich niemandem das Gefühl vermitteln das wäre leicht, geschweige denn ungefährlich. Deshalb mache ich so etwas idealerweise mit möglichst wenig potentiellen Beobachtern. Ich filme diese Dinge nicht. Ich fotografiere sie nicht. Hier liegt übrigens der entscheidende Unterschied zur Roofing Szene, zu Krankletterern, zu den Todesfällen von Jugendlichen, von denen Du vielleicht bereits gelesen hast. Der Fokus liegt auf der Aktion, nicht auf der Inszenierung der Aktion.

Unsere Einkaufsliste vervollständigt sich. Die Route sitzt so gut es geht. Zeitpunkt und Wochentag stehen. Ein paar Tage vor der Aktion habe ich einen guten Freund von mir gebeten, ob er dabei sein könnte. Ob er vom bekannten Linzer Skatepark ein Auge mit dem Fernglas auf mich werfen könnte, sollte ich in die Donau fallen. Ich bat ihn, die Rettung und Polizei zu rufen sollte etwas schief gehen. Wenn man sich in Situationen wie diese begibt, muss man auch an seine Familie denken, an alle Personen die man liebt und schätzt. Was ist wenn? Das ist eine schmerzliche Frage, aber sie nicht zu stellen wäre unverantwortlich. Alles was ich in Anbetracht dessen tun konnte, war einen guten Freund zu bitten die Einsatzkräfte zu alamieren, um meine Überlebenschancen zu steigern, sollte tatsächlich etwas schiefgehen. Er war gebrieft.

Was mir spontan am Tag X noch eingefallen ist, war einen Linzer Parkour Kollegen zu kontaktieren, der zwar schon einige Jahre nicht mehr aktiv trainiert, dessen Talent und geistige Stärke mich jedoch immer beeindruckt haben. Gemeinsam mit einem ebenso so erfahrenen Traceur (=ein Parkourausübender)  lassen sich eventuelle Risiken weiter minimieren. Außerdem wusste ich, er würde gerne bei dieser Aktion dabei sein und er war einer von sehr wenigen Personen, denen ich so etwas ruhigen Gewissens zutrauen konnte.

Der Tag näherte sich. Das Wetter war gut. Die Voraussetzungen perfekt. Um 02:00 war Treffpunkt am Urfahranermarktgelände. Auto parken, letzte Vorbesprechung, alle kennen ihre Rollen.

Am Weg zur Brücke kamen uns Leute entgegen, ungewöhnlich. Aber ok. Der Skatepark war leer, die Position für meinen Freund war gefunden er war ready (danke nochmals – war sicher langweilig für Dich).

Der Kollege und ich nähern uns der Brücke, meine Idee zum Umgehen der Absperrung lag darin, von unter der Brücke auf die Fahrbahnebene zu klettern. Ob sich die blechernen Metallrohre, auf denen mein Aufstieg geplant war, verbiegen oder nicht, dürfte ob des geplanten Abrisses eher vernachlässigbar sein. Normalerweise achte ich darauf nichts zu beschädigen. D.h. wenn auch nur die Gefahr besteht eine Blechabdeckung einzudrücken ist das bereits ein Show Stopper für mich. In diesem Fall nicht, wobei wir letztenendes sowieso nichts beschädigt haben.

Wir befinden uns also frontal vor der Brücke, die erste Hürde ist geschafft. Als nächstes kommt der Aufstieg zum Level  1. Ein ca. 10 Meter langer und 3 Meter hoher erster Weg, den wir erklimmen müssen. [siehe Bild1] Das zählt noch zum einfachen Teil, denn diese Ebene ist erst meine Verbindung zum niedrigsten Teil des ersten Brückenbogens von dreien, die wir überqueren möchten. Sich dort hinzubewegen war relativ einfach. Schwieriger war das Klettern auf den ersten Bogen.  Das Problem ist, dass der X-förmige Stahlträger durch die angebrachte Abdeckung technisch sehr schwer kletterbar wurde. Somit hatte ich 2 Optionen. 1. rundherum klettern und seitlich hoch, das ging jedoch nicht, weil am oberen Ende der Stahlträger sehr dick und nicht greifbar war (ja, ich habe es an Ort und Stelle probiert). 2. eine Kraftaktion mit schwerem Klettergrad, ungesichert und auf Höhe. Und noch viel schwerwiegender: der Weg zurück ist um ein Vielfaches gefährlicher als der Aufstieg. Ich habe mich dafür entschieden und bin vorgeklettert. Drei oder vier Griffe waren es, bis ich in die Hängeposition kam von der aus wir hochplanchen konnten (Planche = aus der hängenden Position mit Muskelkraft in die Stützposition ziehen).

Nach der Aktion selbst wusste ich, dass ich diesen Weg auf keinen Fall retour gehen werde. Und das bereitete mir etwas Unbehagen, weil somit mein Abstieg ernsthaft gefährdet war. Ich entschied, mich später um das Problem zu kümmern. Jetzt liegt ersteinmal die Brücke vor uns. Wir waren angekommen.

Der Brückenbogen selbst war ca. 3 – 4 Fußsohlen breit und mit herausstehenden runden, faustgroßen Nietenköpfen gepflastert, super für die Trittfestigkeit… nicht. Die grüne Beschichtung des Bogens war griffig, die Taubenexkremente darauf ganz und gar nicht. Wir haben also einen eher breiten und von der Rutschfestigkeit unberechenbaren und vor Allem unebenen Boden vor uns, der auf beiden Seiten von einem Abgrund begleitet wird, der tödlich ist.

Yay!

Den ersten Brückenbogen konnte ich nur in QM kriechend überqueren, während mein Kollege flanierend über den Balken schwebte, als ob er gerade spazieren gehen würde. Am Ende des ersten Bogens angekommen, gab es das erste Problem. Um weiterzukommen war es notwendig einen großen Schritt, vielleicht sogar einen Sprung anzusetzen, um zur anderen Seite zu kommen. [siehe  Bild2]

Für Parkourausübende ist das Springen und Landen auf kleinen Flächen die Norm. Jedoch nicht im Dunkeln, auf rutschigem Boden, mit null Fehlertoleranz (weil Tod) und auf geneigten Flächen. Denn ja, die Landefläche war pyramidenförmig angeordnet. In der Mitte ein Spitz, von dem sich sie Flächen zu den Seiten neigten. Das Quadrat hatte die Größe eines Tellers. Was tun?

Bild2

Der Sprung war mit genug Selbstvertrauen einfach, jedoch nur wenn man einen kühlen Kopf bewahrt. Hier in Panik zu geraten ist wortwörtlich einfach tödlich. Mein Kollege hat den Sprung zuerst gemacht und hat mir dann die nötige Info gegeben, die ich brauchte, um ihn gut berechnen zu können.

Eines solltest Du nämlich an dieser Stelle noch von mir wissen. Aufgrund des Gesundheitszustandes meiner Augen (angeborenes Schielen und angeborene Weitsichtigkeit) sehe ich kein 3D (also kein räumliches Sehen). Habe ich nie, werde ich nie. Auch nicht, wenn man mir diese in den 90er Jahren trendig gewordenen Bücher mit den verschwommenen Mustern vors Gesicht knallt. Denn nein, ich sehe hier kein Flusspferd. Und nein, die 14 Euro für einen 3D Kino-Film zahlen sich nicht aus für mich. Ich setze mir die Brille über meine eigentliche Brille nur auf, weil ich so normal sehen kann, ansonsten wäre es verschwommen.

Das heißt aber auch, dass ich Sprünge, die ich nicht kenne, viel schwerer einschätzen kann. Dass ich Sprünge, die ich in Parkour zum ersten Mal mache nur sehr selten sticke (das heißt auf der Landefläche ohne Ausgleichsbewegung stehen bleibe). Mein Hirn muss Distanzen erst kennen lernen, um danach berechnen zu können, wie weit etwas weg ist. Das ist natürlich blöd, wenn man sich einen Sprung nicht automatisch von allen Winkeln ansehen kann und auch nicht gefahrlos antesten kann.  Die Info von meinem Kollegen hat mir geholfen, einige dieser notwendigen Informationen zu ersetzen. Der Schwierigkeitsgrad des Sprunges war leicht, ebenso die Distanz. Go for it – lautet die Devise und ich habs gemacht.

Den zweiten Brückenbogen bin ich aufrecht gegangen, nachdem ich mir selbst versichert hatte, dass ich hunderte Meter weit auf fingerbreiten Stangen gehen kann und mich endlich einmal zusammenreißen muss. Aufrecht gehen ist außerdem sicherer als in QM zu kriechen, was kraftmäßig ein Wahnsinn ist über die Distanz.

Ein unangenehmer Aspekt der Brückenbögen war außerdem der Neigungswinkel. Zu Beginn der Bögen ging es bergauf, was angenehm ist. Die 2. Hälfte des Weges ging es jedoch bergab, wo sich jeder Taubenkotfleck wie eine potentielle Landmiene anfühlt, auf der man nicht ausrutschen möchte /darf. Zu Beginn des 3. Brückenbogens wartete eine Überraschung. Ich hörte Schritte, laute Schritte.

Ich drehe mich um und sehe mitten auf der Brücke, am Anfang ebenjener, einen Bauarbeiter. Gelber Helm, flotter Gang. Ohje. Sie haben uns erwischt.

Er kommt direkt auf uns zu. Hlft nichts, jetzt gehen wir mal sicher runter und dann schauen wir weiter. Wir wussten ja worauf wir uns einlassen. Wir warten geduldig bis der Arbeiter uns anspricht, er nähert sich. Je näher er kommt, desto klarer wird das Bild von ihm. Ich sehe ihn endlich deutlich und muss verwirrt feststellen, dass der von mir vermutete Helm bloß blonde Haare sind. Dass der vermeintliche Bauarbeiter lediglich ein angetrunkener Heimgeher vom Fortgehen ist, dass der Wappler so dermaßen laut ist, weil er im trunkenen Zustand überall anläuft. Er hat uns nicht bemerkt. 13 Meter über ihm sitzen wir auf einem Stahlträger und sehen ihm zu wie er sich seinen Weg von Urfahr nach Linz Stadt bahnt, über die Brücke, weil er das immer schon so gemacht hat. Scheiß Abriss. Nicht mit ihm. Ist ihm egal, ob die Brücke gesperrt ist, er geht ein letztes Mal drüber…

Leider ist er beim Überklettern des Absperrzaunes alles andere als leise. Ich muss etwas lachen. Die Situation ist zu absurd.

Wir nähern uns dem Ende des dritten Brückenbogens. Endstation, ein Abstieg von hier ist leider unmöglich. Was tun? Meine Abstiegspläne haben sich in Luft aufgelöst. Naja, bleibt nichts anderes übrig als wieder zum Anfang zurückzukehren.

Gesagt getan, wir machen uns auf den Weg. Wie aus dem Nichts entdecke ich etwas beim Rückweg. Eine Leiter? Echt jetzt? [siehe Bild 3] Eine Leiter vom oberen Ende des Brückenbogens ganz runter? Ich sehe nicht, ob die Leiter runterführt, ich sehe nicht, ob sie nicht irgendwo in der Mitte aufhört. Ich weiß nicht, ob sie stabil ist oder bereits verrostet. Ohje. Aber was bleibt übrig. Es muss sich einfach um einen Wartungszugang handeln. Ich gehe vor, es war meine Idee die Brücke zu erklettern, außerdem bin ich schwerer als mein Kollege. Wenn die Leiter bei mir hält, ist sie sicher.

Ich habe ein mulmiges Gefühl. Bitte brich nicht meine alte Dame,meine eiserne Lady, mein quergelegter Eiffelturm von Linz. 😉

Bild 3

Auf der Hälfte des Weges scheppert es, alles wackelt, ich habe mir das Knie an einer Sprosse angeschlagen, ich Tollpatsch. Jetzt sterbe ich deswegen, nach alldem was ich alles geschafft habe. Aber nein, die Leiter beruhigt sich wieder, ich klettere zu Ende. Mein Kollege kommt nach, alles gut. Jetzt runter von der Brücke. Wir gehen gemütlich auf der Mitte der Fahrbahn, wenn man uns jetzt erwischt wäre es uns egal. Was haben wir schon gemacht?

Wir umklettern erneut die Absperrung und treffen meinen Freund. Die ganze Aktion hat etwa 30 Minuten gedauert. Voller Freude und ohne zu begreifen was gerade alles passiert ist, setze ich mich ins Auto und fahre nach Hause. Ich schlafe erst spät ein, wache am nächsten Tag auf. Es wirkt wie ein Traum. Meine rauhen Hände mit Spuren der grünen Brückenbeschichtung beweisen mir das Gegenteil, ich muss lächeln.

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